Istrien jenseits der Touristenpfade — von Menschen, die hier wirklich zuhause sind.
Istrien ist ein Land der Legenden. Hier lebten einst die Riesenvölker der „Histrier", die laut Überlieferung die riesigen Steinblöcke der Küstenfestungen mit bloßen Händen schichteten. Die Istrier glaubten, dass diese Giganten noch heute in den Hügeln schlafen.
Die bekannteste istrische Legende ist jene des Vampirs Jure Grando aus Kringa — der erste dokumentierte Vampirfall Europas (1672). Der Priester Jorge Antonia soll ihm den Pfahl ins Herz getrieben haben. Kringa liegt keine 40 Minuten von Casa Acqua.
Mittelalterliche
Gassen Istriens
Foto wird ergänzt
Das Dorf Kringa bei Tinjan ist Heimat des ältesten dokumentierten Vampirfalls Europas. 1672 verbreitete der Untote Jure Grando Schrecken — bis ihm ein mutiger Priester ein Ende bereitete. Heute ein kurioses Ausflugsziel.
Grožnjan, Motovun, Buzet — bei Tag Touristenmagnet, bei Nacht Geisterstädte. Ein Abendspaziergang durch verlassene Gassen, Weinstube am Marktplatz, Sternenhimmel über Istrien. Das ist unvergesslich.
Wer von der Hauptstraße abbiegt und zu Fuß weitergeht, findet entlang der Küste bei Labin Buchten ohne Touristen, ohne Sonnenschirm-Verleih. Nur Steine, Wasser und Stille.
Die kleinen Bauernmärkte in Labin, Pazin und Poreč bieten direkt vom Produzenten: Honig, Schnaps, Käse, Oliven. Hier kauft das echte Istrien ein — und der Preis ist fair.
Es gibt eine kleine Weinstube in Labin, die von außen aussieht wie ein normales Wohnhaus. Kein Schild. Man muss klopfen. Drinnen: der beste Hausmalvazija der Region, selbst gemacht. Mario verrät die Adresse persönlich — bei Buchung per WhatsApp.
Mit Mario als Gastgeber bekommt ihr mehr als ein Ferienhaus — ihr bekommt Insider-Wissen, das in keinem Reiseführer steht.